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Projekte

01. April 2019

Aventura Alvra

Ein Erlebnisportal rund um die Solisbrücke

         








  • UMFELD SOLIS: Die Schynschlucht; bereits während der Römerzeit eine viel benutzte Verkehrsroute. Kirche Mistail; die einzige unverbaute Dreiapsidenkirche der Schweiz aus Karolingiser Zeit. Der Burgenhügel Nivagl; ältester Sitz der Freiherren von Vaz, eines der mächtigsten Adelsgeschlechter des mittelalterlichen Alpenraums.
    Das Soliser Viadukt; die zweithöchste Brücke der RhB und die dritthöchste Eisenbahnbrücke der Schweiz.
    Die Soliser-Bogenstaumauer; mit speziell entwickeltem Hochwasser-Stollen, der schweizweit eine Pionierleistung darstellt. 
  • PERLENKETTE: Die Superlativen scheinen in dieser Gegend kein Ende zu nehmen. Und doch sind es nur einzelne Perlen, deren Leuchtkraft kaum zur Geltung kommen. Aventura Alvra wird nun dieses schlummernde Potential nutzen. Es gilt, eine Kette zu fädeln um die Mosaiksteine gemeinsam erstrahlen und pulsieren zu lassen. Mittels Hängebrücken, welche die Schynschlucht überspannen und ungeahnte Perspektiven eröffnen.  
  • KRAFTORT: Dabei geht es nicht um einen uneingeschränkten Gipfelblick, sondern um die klammen engen Tiefen und die brausenden Gewässer einer schroffen Bergschlucht. Geboten wird nicht die liebliche Romantik einer Alpweide sondern das pulsierende Abenteuer von wild zerklüfteten Felsen, undurchdringlichen Schatten oder geheimnisvollen Eisgebilden.
  • ERLEBNIS: "Seilparks, Aussichtsplattformen oder Klettertürme spriessen zurzeit wie Pilze aus dem alpinen Boden. Früher oder später droht die Sättigung der beliebig austauschbaren Projekte. Aventura Alvra ist jedoch keine zusammenhangslose Kunstwelt. Im Gegenteil spielt die Region und deren Geschichte die zentrale Rolle. Die Brücken sind dabei die authentischen Verbindungsketten. Dank unseren Hängebrücken wird die Gegend um Solis, mit seiner reichen Geschichte und eindrücklichen Landschaft erst erleb- und erfassbar. Wir eröffnen ganz neue Blickwinkel und bieten unvergessliche Emotionen." Mitinitiant, David Baselgia, Crestageo.
  • PULSIERENDE HERZEN: Willkommen geheissen im Besucherzentrum, wird am Nordufer der Albula gestartet. Die erste Brücke führt über 120 Meter direkt an die wuchtige Staumauerund eröffnet einen freien Blick auf den sonst so gut verborgenen Soliser Stausee. Wagt man sich weiter, scheint die Brücke direkt vom Felsen verschlungen zu werden. Sie endet in einer Kaverne, dem pulsierenden Herzstück des Projektes. Ort und Besucher beginnen durch eine interaktive Installation zu verschmelzen und sich auszutauschen. Die überraschend geräumige Felsengrotte ist Erlebnis und Erholungsinsel in einem und mutet je nach Stimmung an einen sakralen Steinbau oder mittelalterliche Felsenfestung. Bedürfnisgerecht kann die Kaverne anders bespielt und genutzt werden; egal ob für den aktiven Wintergast, die vielreisende Familie oder die feierlich gestimmte Hochzeitsgesellschaft.
  • 360 METER: Nach der Kaverne folgt eine zweite, 240 Meter lange und sehr filigran anmutende Hängebrücke. Auf diesem Brückenabschnitt erwarten den Besucher Boden-Glas-Elemente, die ein Gefühl des Schwebens auslösen. Spätestens jetzt sind gesteigerter Puls und weiche Knie garantiert. Der Blick durch die Lärchenwipfel und die Tiefe der wasserführenden Schlucht ist atemberaubend und respekteinflössend. Beinahe sehnt man sich nach der monumentalen Sicherheit, welche das historische Bahn-Viadukt direkt vor einem in greifbarer Nähe ausstrahlt, doch zuerst gilt es, die restlichen Schritte des insgesamt 360 Meter Brückenerlebnisses zu geniessen.
  • GESAMTPAKET: Das Besucherzentrum, der erweiterte Gastrobetrieb mit Marktplatz, Grillstelle mit Spielwiese, zahlreiche Parkmöglichkeiten und eine nahtlose Anknüpfung an das Wegnetz des Langsam- oder des öffentlichen Verkehrs, runden das Angebot zu einem gelungenen Gesamtpaket ab. Authentisch, regional verwurzelt, einfach aber modern, offen für alle, allzeit vernetzt und vor allem auch längerfristig ausbau- und wandelbar.
  • AUTHENTISCH: "Aventura Alvra wird das Tor unserer Region. Eine Erlebnisattraktion, die jeden abzuholen vermag und in die Region einbindet: Sei  dies, der müdenDurchreisende, der Bahnfreund, der Kulinarik-Geniesser oder Kultur-Begeisterte. Zugleich  ist das Projekt eine ganzjährige Plattform für Anbieter der Region mit Spezialitäten aus Grossmutters-Zeiten, Erzeugnisse aus bodenständiger Landwirtschaft und dem Know-how unserer Handwerker. Der Besuchermagnet soll Tourismus, Gastronomie, Hotellerie und den regionalen Handel gleichermassen fördern." Roman Bergamin, Koordinationsstelle, Region Albula.
  • 2021: Nach der erhofften Zustimmung der Bevölkerung zur Zonenplanänderung werden umgehend ausgesuchte Investoren angeschrieben. Aventura Alvra ist als selbsttragender Betrieb durch Eintritte, Merchandising und Gastronomie geplant. Auch ist bereits die umweltrechtliche Bewilligungsfähigkeit abgeklärt. Die Trägerschaft, bestehend aus den Gemeinden Albula/Alvra, Vaz/Obervaz und der Region Albula, hat die Voraussetzungen für die Realisation des Projektes geschaffen. Die Eröffnung kann nach einer zweijährigen Planungs- und Bauphase bereits 2021 gefeiert werden . Die Initianten Alping und Crestageo arbeiten mit Nachdruck und Herzensblut auf Hochtouren an der Realisierung. 


  

 

Daniel Kunfermann Maissen, Regionalentwickler (REr)

Flyer Aventura Alvra.pdf

27. März 2019

Projekt "Landwasserviadukt - Wahrzeichen Graubündens"

Projektziele:

  • Das Projekt Landwasserviadukt als Leuchtturmprojekt gemeinsam zur Umsetzung zu bringen, um neue Gäste nach Graubünden zu bringen und zusätzliche Frequenzen für die RhB zu generieren.
  •  Antworten und Lösungen für Kernfragen seitens der Projektträger in Bezug auf Finanzierung, Wirtschaftlichkeit, Marktbedürfnisse und –potentiale, Betriebsorganisation, Attraktionsbedarf, Etappierungen, Raumplanung, Umsetzungsrisiken usw.
  • Erarbeitung der Begründungen für die Anpassung der Strategie für die RhB, die Region Albula/Alvra, die Standortgemeinden und die potentieller Investoren im Attraktionsraum Landwasserviadukt.
  • Klärung der Varianten von Finanzierungsformen, Organisations- und Betriebsstrukturen für einen langfristig, kostendeckenden Betrieb des Wahrzeichens und Attraktionsraumes Landwasserviadukt unter Einbezug verschiedenster Leistungsträger/Privater/ Interessengruppen und der öffentlichen Hand, usw.


Vision:

Der Landwasserviadukt wird zum bekanntesten Ausflugsziel und Alleinstellungsmerkmal Graubündens. Jeder Schweizer und mindestens jeder zweite ausländische Gast will einmal im Leben das Wahrzeichen Graubündens und den Attraktionsraum Landwasserviadukt besucht haben. Der Landwasserviadukt bildet das Key-Visual Graubündens und kann dem Kanton, dem Albulatal und der RhB zugeordnet werden.

Strategische Ziele:

  • Schaffung eines touristischen Wahrzeichens für den Kanton Graubünden
  • Schaffung einer neuen Attraktion im Raum des Landwasserviaduktes
  • Attraktivitäts- und Bekanntheitssteigerung sowie Etablierung des Landwasserviaduktes als Wahrzeichen für ganz Graubünden
  • Generierung von neuer touristischer Wertschöpfung & Frequenzen für die RhB, die Region und den Kanton
  • Wertevermittlung Welterbe RhB & Parc Ela
  • Einhaltung der Schutz- und Nutzungsziele des Welterbes RhB und des Parc Ela
  • Neuer Ausflugsort (Wahrzeichen) für zusätzliche Logiernächte in den Bündner Destinationen


Meilensteine - Projektarbeit:

Gesamtkonzept: Attraktionen, Markttest, Potenzialanalyse und Planungsgrundlagen
- Projektphase bis Juni 2019; Analyse und Konzeption

Prüfung und Vertiefung: Businesspläne, Investitionsplanung, Finanzierungsplan pro Attraktion, Etappierungsvarianten
- Projektphase Juni bis Dezember 2019; Stossrichtungsentscheide,    Investitionsbereitschaft der Träger & Partner

Detailplanungen: Attraktionen Vermarktungskonzeption, Def. Finanzierungszusicherung, Definition der Organisationsstruktur, Planungs- und Bewilligungsprozesse
- Projektphase bis Juni 2020; Konkretisierungsphase

Umsetzungsplanungen: Einleitung Bewilligungsprozesse Vorbereitung Betriebsstrukturen Vorbereitungen Vermarktungsaktivitäten
- Projektphase bis Dezember 2020; Umsetzungsvorbereitungen

Projektabschluss
- Entscheid bis Frühjahr 2021; Umsetzungsphase


Projektorganisation:

Gesamtprojektleiter
Piotr Caviezel

Operativer Projektleiter
Roman Cathomas

Operativer Stv. Projektleiter
Daniel Kunfermann Maissen

Projektassistentin
Sarah Peyer

Projektcoach (Extern)
Max Nadig

Projektkommunikation
Christian Gartmann

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Kernprozessleiter «Attraktionen»
Roman Cathomas
Externer Support Firma Erlebnisplan

Teilprojektleitung «Natur»
Parc Ela, Felicia Montalta

Teilprojektleitung «Bahn»
RhB, Roman Cathomas

Kernprozessleiter «Finanzen/ Organisation»
Peder Plaz
Externer Support: Hanser Consulting
Gemeinde, Luzi C. Schutz
RhB, Martin Thöny

Kernprozessleiter «Planung / Bewilligungen»
Daniel Kunfermann Maissen
Externer Support: Stauffer & Studach Raumentwicklung AG

Kernprozessleiterin «Vermarktung»
Karin Furger, Graubünden Ferien

Projektadresse:

Projekt Landwasserviadukt
c/o Rhätische Bahn
Bahnhofstrasse 25
7001 Chur

E-Mail:           landwasserviadukt@rhb.ch

http://www.projekt-landwasserviadukt.ch


Kontakt

Region Albula 

Daniel Kunfermann Maissen
Regionalentwicklung
Stradung 26, 7450 Tiefencastel

Telefon               +41 81 254 56 22
Mobile                +41 78 751 23 94

daniel.kunfermann@region-albula.ch