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Projekte

18. November 2019

Projekt "Ultrahochbreitband - Region Albula"

Mehr Datenverkehr benötigt belastbare Erschliessungslösungen. Breitbandverbindungen sind die Nervenbahnen der Informationsgesellschaft. Sei es für Internet, hochauflösendes Fernsehen (HD-TV, UHD-TV) oder andere Telekommunikationsdienste: Ohne Erschliessung mit hochwertigem Breitband könnten Gemeinden, oder Regionen mit der Zeit ins Hintertreffen geraten. Eine zukunftsgerichtete, bedarfsorientierte Interneterschliessung stellt einen wesentlichen Faktor für die wirtschaftliche Entwicklung unserer Regionen dar. Mit einem regionalen Erschliessungskonzept rEK zur bedarfsgerechten Erschliessung unserer Region mit Internet-Anschlüssen im Ultrahochbreitband-Bereich verfolgt der Kanton Graubünden das Ziel, hinsichtlich Qualität und Kosten eine Erschliessung zu erreichen, die den Schweizer Grossagglomerationen entspricht. Unter dem Titel "Ultrahochbreitband - Region Albula" hat die Regionalentwicklung der Region Albula in Zusammenarbeit mit dem Amt für Wirtschaft und Tourismus (AWT) ein regionales Expertenteam mit Fachleuten zusammengestellt. Mit Verfügung vom 1. November 2019 leisten Bund und Kanton im Rahmen der Neuen Regionalpolitik des Bundes (NRP) einen Projektkostenbeitrag an das Regionalteams für die Erarbeitung eines regionalen Erschliessungskonzepts (rEK) sowie zur Koordination der regionalen Massnahmen in der Höhe von insgesamt 88 600 Franken. Der Gemeindeanteil wird nach dem Verteilschlüssel pro Gemeinde ermittelt.

Ein regionales Koordinationsteam

Das Regionalteam ist mit den örtlichen Begebenheiten (Politik, bestehende nutzbare Infrastrukturen, Technik, bestehende Angebote, Wettbewerb) vertraut und kennt die Bedürfnisse von wichtigen örtlichen Stakeholdern (Unternehmen, Institutionen, Bürger). Das Regionalteam koordiniert Massnahmen und erarbeitet ein regionales Entwicklungskonzept rEk für die Gemeinden und Fraktionen. Die Priorisierung erfolgt in erster Linie aufgrund des Bedarfs aus der Wirtschaft (KMU, Hotellerie, Bergbahnen etc.), sowie aus den Bereichen Bildung und Gesundheit.

Ein regionales Erschliessungskonzept rEK

Den zentralen Pfeiler für die Erschliessung der Region bildet das breit abgestützte regionale Erschliessungskonzept rEK. Auf der Basis dieses Erschliessungskonzepts wird der bedürfnisgerechte Ausbau des Netzes initiiert. Gute Telekomversorgung ist Grundlage für Digitalisierung, Standortförderung für Unternehmen. Für die Region Albula stellt sich somit nicht der gegenwärtige Erschliessungsstand, sondern die zukunftsfähige Orientierung in den Vordergrund. Die Technologien und die entsprechenden Umsetzungspartner sollen deshalb so gewählt und eingebunden werden, dass auch auf künftige, heute schwierig abschätzbare Entwicklungen reagiert werden kann.

Upload und Download symmetrisch mind. 100 Mbps für:

  • Wirtschaft (Firmen mit mehreren dezentralen Standorten wollen standortübergreifend synchron arbeiten können; z.B. Architektur- oder Ingenieurbüro)
  • Maschine zu Maschine (Steuerungen)
  • 3D-Druck (logistische Versorgung)
  • Bildübertragung (z.B. im Gesundheitswesen)


Gute Telekomversorgung ist Grundlage für Digitalisierung, Standortförderung für Unternehmen. Nur wenn eine Region eine klare Vorstellung hat, in welcher Form sie von den neuen Möglichkeiten der Digitalisierung profitieren will, macht es Sinn, Investitionen im Bereich der Erschliessung mit zukunftsfähigen Telekommunikationsnetzinfrastrukturen zu konkretisieren.

  • Langfristige Investition in die Infrastruktur nötig als Grundlage für die Digitalisierung - Gemeinsames Vorgehen stärkt einzelne Gemeinden.
  • Im Zentrum stehen Infrastrukturen, die den künftigen Bedürfnissen gerecht werden. Der Infrastrukturwettbewerb erhöht in der Regel die Erschliessungsqualität.
  • Die Regionen müssen die Bedürfnisse eruieren und den Bedarf definieren. Das bedeutet nicht ein flächendeckendes Glasfasernetz, sondern die richtige Granularität des Netzes, um die entsprechenden Technologien einzusetzen - Dazu braucht es regionale Erschliessungskonzepte.
  • Nationale Infrastrukturbesitzer (UPC und Swisscom) benachteiligen Randregionen aus betriebswirtschaftlichen Gründen gegenüber Städten und dem Mittelland – Wettbewerb sorgt für bessere Angebote zu günstigeren Preisen.
  • KMU sollen eine Basis haben, um innovativ zu bleiben und sich weiter zu entwickeln.


Unter «bedarfsgerecht» wird in diesem Kontext eine Erschliessung1) von Unternehmen und weiteren, regionalwirtschaftlich relevanten Einheiten mit Kommunikationsinfrastrukturen im Bandbreitenbereich von über 100 Megabit pro Sekunde (Mbps) verstanden. Für die Erhebung des regionalen Erschliessungskatasters bzw. für die Bedarfsermittlung in den Gemeinden und der Wirtschaft – der Fokus liegt in der wirtschaftlichen Entwicklung – ist der Austausch mit Ihnen vor Ort wegweisend. Die beiliegende Darstellung «Förderkriterien» dient als nicht rechtsverbindliche Orientierungshilfe bei der Erstellung und Beurteilung regionaler Erschliessungskonzepte – die Kriterien sind nicht abschliessend. Es ist wichtig, dass diese Versorgung und damit verbunden die Bedarfsabklärung bottom-up erfolgen, und nicht "von oben" diktiert werden. Dazu sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. Es gilt durch das Regionalteam nun abzuklären, welche Bedürfnisse bzw. Erschliessungen nötig sind.

Weitere Informationen finden Sie hier.

1) Richtangaben: ab 100 Mbit/s oder Mbps für Unternehmungen / Für Private: Wenn mehrere Personen im gleichen Haushalt das Internet voll nutzen wollen, sei eine Leistung von 20 bis 50 Mbit/s ausreichend.

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REGION ALBULA

Daniel Kunfermann Maissen
Leiter Regionalentwicklung
Stradung 26
7450 Tiefencastel


22. Juli 2019

Projekt "Landwasserviadukt - Wahrzeichen Graubündens"

Charta:

Projekt Landwasserviadukt: Charta der Beteiligten - Attraktions-, Lebens-, Natur- und Wirtschaftsraum

Seit Januar 2019 ist das Projekt «Landwasserviadukt – Wahrzeichen Graubündens» in der Vertiefungsphase. Zurzeit werden das Detailkonzept für die geplanten Attraktionen erarbeitet und dazu Antworten und Lösungen zu Fragen der Wirtschaftlichkeit, der Organisationsstruktur, der Bewilligungsfähigkeit und der Gästenachfrage gesucht.

Wir, die Träger, Partner und alle übrigen Beteiligten am Projekt Landwasserviadukt vereinbaren gemeinsam diese Charta als Grundlage für alles, was wir zum Projekt beitragen. Wir verpflichten uns, uns im Rahmen unserer Kompetenzen und Möglichkeiten tatkräftig und langfristig für die Umsetzung des Projektes einzusetzen.

  • Das Projekt Landwasserviadukt hat zum Ziel, den Landwasserviadukt als Wahrzeichen Grau-bündens zu inszenieren, in der Region zwischen Surava, Wiesen und Bergün einen Erlebnisraum für Feriengäste und Besucher zu schaffen und so eine namhafte, neue touristische Wertschöpfung für die Projektregion, die Rhätische Bahn und Graubünden zu realisieren.
  • Der Landwasserviadukt wird zum Anziehungspunkt Graubündens. Er bildet den räumlichen und – als Brücke, sowie als Verkehrs- und Baudenkmal – auch den symbolischen Mittel-punkt des gesamten Erlebnisraums. Das Projekt trägt mit gezielten Massnahmen dazu bei, den Landwasserviadukt regional, national und weltweit als Reiseziel bekannter zu machen.
  • Natur, Kulturlandschaft, Wasser und das UNESCO Welterbe Rhätische Bahn sind die Elemente, welche den Erlebnisraum prägen. Als «Landwasserwelt» macht das Projekt die Elemente und deren Bedeutung für die Region und deren Bewohner erlebbar. Die Landwasserwelt wird aber nicht neu gebaut: sie existiert bereits – Bestehendes wird weiterentwickelt und ergänzt. Sie bindet die Werte des UNESCO Welterbes RhB und des Naturparkes Parc Ela ein und bringt sie mit einer respektvollen touristischen Nutzung des Erlebnisraumes in Einklang.
  • Das Projekt entsteht in einem Dialog und es ist demokratisch legitimiert. Die Bevölkerung und die Interessensgruppen sollen sich in einem Dialogprozess an der Entwicklung des Projektes beteiligen. Die vorliegende Charta bildet die Grundlage für diesen Dialog. Die Stimmbürger der Standortgemeinden erhalten die Gelegenheit, über das Projekt und dessen Umsetzung abzustimmen.
  • Die Bevölkerung und die Wirtschaft der Region und des Kantons sollen das Projekt mittragen und prägen. Sie sollen die Umsetzung unterstützen, sich in den Betrieb einbringen und die kontinuierliche Weiterentwicklung fördern. Damit kann die Verwurzelung des Attraktionsraumes Landwasserviadukt in der Region und in Graubünden langfristig gelingen.
  • Die Beteiligten setzen sich gemeinsam dafür ein, dass das Projekt in einer für die Natur, die Gesellschaft und die Wirtschaft der Projektregion nachhaltigen Art konzipiert, geplant und umgesetzt wird. Die Natur wird geschützt aber auch sinnvoll genutzt. Das Projekt trägt dazu bei, den Tourismus, die Bahnkultur und die Land- und Waldwirtschaft der Region langfristig positiv zu entwickeln, denn sie sind wesentliche wirtschaftliche und gesellschaftliche Pfeiler für die regionale Bevölkerung und ihre Volkswirtschaft.

 

Dadurch unterstützen wir den Erhalt und die Erlebbarkeit des UNESCO Welterbes Rhätische Bahn und des Naturparks Parc Ela und die nachhaltige Entwick-lung der Region – für unsere und für künftige Generationen.

Projektinformationen unter:

https://www.projekt-landwasserviadukt.ch/DE/home.html

Projektziele:

  • Das Projekt Landwasserviadukt als Leuchtturmprojekt gemeinsam zur Umsetzung zu bringen, um neue Gäste nach Graubünden zu bringen und zusätzliche Frequenzen für die RhB zu generieren.
  •  Antworten und Lösungen für Kernfragen seitens der Projektträger in Bezug auf Finanzierung, Wirtschaftlichkeit, Marktbedürfnisse und –potentiale, Betriebsorganisation, Attraktionsbedarf, Etappierungen, Raumplanung, Umsetzungsrisiken usw.
  • Erarbeitung der Begründungen für die Anpassung der Strategie für die RhB, die Region Albula/Alvra, die Standortgemeinden und die potentieller Investoren im Attraktionsraum Landwasserviadukt.
  • Klärung der Varianten von Finanzierungsformen, Organisations- und Betriebsstrukturen für einen langfristig, kostendeckenden Betrieb des Wahrzeichens und Attraktionsraumes Landwasserviadukt unter Einbezug verschiedenster Leistungsträger/Privater/ Interessengruppen und der öffentlichen Hand, usw.


Vision:

Der Landwasserviadukt wird zum bekanntesten Ausflugsziel und Alleinstellungsmerkmal Graubündens. Jeder Schweizer und mindestens jeder zweite ausländische Gast will einmal im Leben das Wahrzeichen Graubündens und den Attraktionsraum Landwasserviadukt besucht haben. Der Landwasserviadukt bildet das Key-Visual Graubündens und kann dem Kanton, dem Albulatal und der RhB zugeordnet werden.

Strategische Ziele:

  • Schaffung eines touristischen Wahrzeichens für den Kanton Graubünden
  • Schaffung einer neuen Attraktion im Raum des Landwasserviaduktes
  • Attraktivitäts- und Bekanntheitssteigerung sowie Etablierung des Landwasserviaduktes als Wahrzeichen für ganz Graubünden
  • Generierung von neuer touristischer Wertschöpfung & Frequenzen für die RhB, die Region und den Kanton
  • Wertevermittlung Welterbe RhB & Parc Ela
  • Einhaltung der Schutz- und Nutzungsziele des Welterbes RhB und des Parc Ela
  • Neuer Ausflugsort (Wahrzeichen) für zusätzliche Logiernächte in den Bündner Destinationen


Meilensteine - Projektarbeit:

Gesamtkonzept: Attraktionen, Markttest, Potenzialanalyse und Planungsgrundlagen
- Projektphase bis Juni 2019; Analyse und Konzeption

Prüfung und Vertiefung: Businesspläne, Investitionsplanung, Finanzierungsplan pro Attraktion, Etappierungsvarianten
- Projektphase Juni bis Dezember 2019; Stossrichtungsentscheide,    Investitionsbereitschaft der Träger & Partner

Detailplanungen: Attraktionen Vermarktungskonzeption, Def. Finanzierungszusicherung, Definition der Organisationsstruktur, Planungs- und Bewilligungsprozesse
- Projektphase bis Juni 2020; Konkretisierungsphase

Umsetzungsplanungen: Einleitung Bewilligungsprozesse Vorbereitung Betriebsstrukturen Vorbereitungen Vermarktungsaktivitäten
- Projektphase bis Dezember 2020; Umsetzungsvorbereitungen

Projektabschluss
- Entscheid bis Frühjahr 2021; Umsetzungsphase


Projektorganisation:

Gesamtprojektleiter
Piotr Caviezel

Operativer Projektleiter
Roman Cathomas

Operativer Stv. Projektleiter
Daniel Kunfermann Maissen

Projektassistentin
Sarah Peyer

Projektcoach (Extern)
Max Nadig

Projektkommunikation
Christian Gartmann

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Kernprozessleiter «Attraktionen»
Roman Cathomas
Externer Support Firma Erlebnisplan

Teilprojektleitung «Natur»
Parc Ela, Felicia Montalta

Teilprojektleitung «Bahn»
RhB, Roman Cathomas

Kernprozessleiter «Finanzen/ Organisation»
Peder Plaz
Externer Support: Hanser Consulting
Gemeinde, Luzi C. Schutz
RhB, Martin Thöny

Kernprozessleiter «Planung / Bewilligungen»
Daniel Kunfermann Maissen
Externer Support: Stauffer & Studach Raumentwicklung AG

Kernprozessleiterin «Vermarktung»
Karin Furger, Graubünden Ferien

Projektadresse:

Projekt Landwasserviadukt
c/o Rhätische Bahn
Bahnhofstrasse 25
7001 Chur

E-Mail:           landwasserviadukt@rhb.ch

http://www.projekt-landwasserviadukt.ch

 

01. April 2019

Aventura Alvra

Ein Erlebnisportal rund um die SolisbrückE

  • UMFELD SOLIS: Die Schynschlucht; bereits während der Römerzeit eine viel benutzte Verkehrsroute. Kirche Mistail; die einzige unverbaute Dreiapsidenkirche der Schweiz aus Karolingiser Zeit. Der Burgenhügel Nivagl; ältester Sitz der Freiherren von Vaz, eines der mächtigsten Adelsgeschlechter des mittelalterlichen Alpenraums.
    Das Soliser Viadukt; die zweithöchste Brücke der RhB und die dritthöchste Eisenbahnbrücke der Schweiz.
    Die Soliser-Bogenstaumauer; mit speziell entwickeltem Hochwasser-Stollen, der schweizweit eine Pionierleistung darstellt. 
  • PERLENKETTE: Die Superlativen scheinen in dieser Gegend kein Ende zu nehmen. Und doch sind es nur einzelne Perlen, deren Leuchtkraft kaum zur Geltung kommen. Aventura Alvra wird nun dieses schlummernde Potential nutzen. Es gilt, eine Kette zu fädeln um die Mosaiksteine gemeinsam erstrahlen und pulsieren zu lassen. Mittels Hängebrücken, welche die Schynschlucht überspannen und ungeahnte Perspektiven eröffnen.  
  • KRAFTORT: Dabei geht es nicht um einen uneingeschränkten Gipfelblick, sondern um die klammen engen Tiefen und die brausenden Gewässer einer schroffen Bergschlucht. Geboten wird nicht die liebliche Romantik einer Alpweide sondern das pulsierende Abenteuer von wild zerklüfteten Felsen, undurchdringlichen Schatten oder geheimnisvollen Eisgebilden.
  • ERLEBNIS: "Seilparks, Aussichtsplattformen oder Klettertürme spriessen zurzeit wie Pilze aus dem alpinen Boden. Früher oder später droht die Sättigung der beliebig austauschbaren Projekte. Aventura Alvra ist jedoch keine zusammenhangslose Kunstwelt. Im Gegenteil spielt die Region und deren Geschichte die zentrale Rolle. Die Brücken sind dabei die authentischen Verbindungsketten. Dank unseren Hängebrücken wird die Gegend um Solis, mit seiner reichen Geschichte und eindrücklichen Landschaft erst erleb- und erfassbar. Wir eröffnen ganz neue Blickwinkel und bieten unvergessliche Emotionen." Mitinitiant, David Baselgia, Crestageo.
  • PULSIERENDE HERZEN: Willkommen geheissen im Besucherzentrum, wird am Nordufer der Albula gestartet. Die erste Brücke führt über 120 Meter direkt an die wuchtige Staumauerund eröffnet einen freien Blick auf den sonst so gut verborgenen Soliser Stausee. Wagt man sich weiter, scheint die Brücke direkt vom Felsen verschlungen zu werden. Sie endet in einer Kaverne, dem pulsierenden Herzstück des Projektes. Ort und Besucher beginnen durch eine interaktive Installation zu verschmelzen und sich auszutauschen. Die überraschend geräumige Felsengrotte ist Erlebnis und Erholungsinsel in einem und mutet je nach Stimmung an einen sakralen Steinbau oder mittelalterliche Felsenfestung. Bedürfnisgerecht kann die Kaverne anders bespielt und genutzt werden; egal ob für den aktiven Wintergast, die vielreisende Familie oder die feierlich gestimmte Hochzeitsgesellschaft.
  • 360 METER: Nach der Kaverne folgt eine zweite, 240 Meter lange und sehr filigran anmutende Hängebrücke. Auf diesem Brückenabschnitt erwarten den Besucher Boden-Glas-Elemente, die ein Gefühl des Schwebens auslösen. Spätestens jetzt sind gesteigerter Puls und weiche Knie garantiert. Der Blick durch die Lärchenwipfel und die Tiefe der wasserführenden Schlucht ist atemberaubend und respekteinflössend. Beinahe sehnt man sich nach der monumentalen Sicherheit, welche das historische Bahn-Viadukt direkt vor einem in greifbarer Nähe ausstrahlt, doch zuerst gilt es, die restlichen Schritte des insgesamt 360 Meter Brückenerlebnisses zu geniessen.
  • GESAMTPAKET: Das Besucherzentrum, der erweiterte Gastrobetrieb mit Marktplatz, Grillstelle mit Spielwiese, zahlreiche Parkmöglichkeiten und eine nahtlose Anknüpfung an das Wegnetz des Langsam- oder des öffentlichen Verkehrs, runden das Angebot zu einem gelungenen Gesamtpaket ab. Authentisch, regional verwurzelt, einfach aber modern, offen für alle, allzeit vernetzt und vor allem auch längerfristig ausbau- und wandelbar.
  • AUTHENTISCH: "Aventura Alvra wird das Tor unserer Region. Eine Erlebnisattraktion, die jeden abzuholen vermag und in die Region einbindet: Sei  dies, der müdenDurchreisende, der Bahnfreund, der Kulinarik-Geniesser oder Kultur-Begeisterte. Zugleich  ist das Projekt eine ganzjährige Plattform für Anbieter der Region mit Spezialitäten aus Grossmutters-Zeiten, Erzeugnisse aus bodenständiger Landwirtschaft und dem Know-how unserer Handwerker. Der Besuchermagnet soll Tourismus, Gastronomie, Hotellerie und den regionalen Handel gleichermassen fördern." Roman Bergamin, Koordinationsstelle, Region Albula.
  • 2021: Nach der erhofften Zustimmung der Bevölkerung zur Zonenplanänderung werden umgehend ausgesuchte Investoren angeschrieben. Aventura Alvra ist als selbsttragender Betrieb durch Eintritte, Merchandising und Gastronomie geplant. Auch ist bereits die umweltrechtliche Bewilligungsfähigkeit abgeklärt. Die Trägerschaft, bestehend aus den Gemeinden Albula/Alvra, Vaz/Obervaz und der Region Albula, hat die Voraussetzungen für die Realisation des Projektes geschaffen. Die Eröffnung kann nach einer zweijährigen Planungs- und Bauphase bereits 2021 gefeiert werden . Die Initianten Alping und Crestageo arbeiten mit Nachdruck und Herzensblut auf Hochtouren an der Realisierung.   

 

Daniel Kunfermann Maissen, Regionalentwickler (REr)

Flyer Aventura Alvra.pdf

Kontakt

Region Albula 

Daniel Kunfermann Maissen
Regionalentwicklung
Stradung 26, 7450 Tiefencastel

Telefon               +41 81 254 56 22
Mobile                +41 78 751 23 94

daniel.kunfermann@region-albula.ch